“Da muss ich schon an einen wie Allofs denken”
Zitat des Tages:
2009 will Hoeneß ja eigentlich aufhören und in den Aufsichtsrat wechseln. Jemand von außen soll dann kommen, “aber ich kann hier keinen 30-Jährigen hinsetzen wie den Heldt”, sagt er, “da muss ich schon an einen wie Allofs denken”.
Und noch ein Name taucht in dem Artikel von Andreas Burkert auf, der über den FC Bayern heute auf Seite Drei in der “Süddeutschen Zeitung” erschienen ist:
Sie werden wohl einen neuen Trainer holen, einen Modernisierer aus dem Ausland bestenfalls; oder ein spannendes Experiment wagen, etwa mit dem Mainzer Zweitliga-Coach Jürgen Klopp.
Fundstelle: Die Hundert-Millionen-Euro-Frage
Tags: Analyse, Die müssen's ja wissen, FC Bayern, Fußball, Fundsachen, Hoeneß, Linktipp, Medienlese, Minimalia, Rummenigge
























verschwender sagt
am 15. Dezember 2007 @ 17:47
Schönes Statement von Hoeneß. Wie alt war er noch, als er die Schaltzentrale vom FCB übernahm? Aber war ja auch eher so eine Mitleidsgeschichte…
probek sagt
am 15. Dezember 2007 @ 20:20
Das ist lange her, 1979 war’s - und Hoeneß (Jahrgang 1952) war da nicht mal 30 Jahre alt. Und Bayern hatte bei einem Umsatz von 6 Mio. Euro 3,5 Mio. Euro Schulden. Es gibt übrigens einen sehr sehenswerten Dokumentarfilm über das letzte Jahr von Uli Hoeneß als Profi-Fußballer und seinen Beginn als Manager des FCB (und Amazon hat einen Trailer). Viel Mitleid war damals aber nicht im Spiel: es war wohl eher die Idee des neu gewählten Präsidenten Willi Hoffmann, einen Neuanfang bei den Bayern auch mit einem jungen, unverbrauchten Manager zu wagen.
Kinnbremser » Hoeness’ Ausblicke… sagt
am 17. Dezember 2007 @ 11:53
[...] nicht mehr einkriegen! Und dennoch: So abwegig ist es sicherlich gar nicht! [via probek.net] » FCB: Die Hundert-Millionen-Euro-Frage - [...]
verschwender sagt
am 18. Dezember 2007 @ 21:35
Ja, den Film kenne ich.