7 Gedanken zu „Einer von uns: Roy Makaay“

  1. Willkommen beim Leserservice von probek.net! Ich versuche, mal aufzuklären:

    Roy sagt am Ende zum Gegentreffer der Spanier “leider für uns” (und meint damit nebenbei wohl eher “schade für uns”, aber er ist halt kein Muttersprachler). Was in soweit – zumindest für mich – lustig ist, da er “uns” damit anders definiert, als es mir in seiner Situation so einfallen würde. Oder?

    (das ist, zugegeben, nur ‘ne Kleinigkeit – und ein Versprecher – aber ein “freudscher” und einer, der mich freut. Zeigt es doch, dass er sich noch mit den Bayern verbunden fühlt. Außerdem war Roy wirklich ein Guter, einer, der von den Fans echt gemocht wurde. Und ein Sturm mit einem Trio Makaay, Toni und Klose wäre auch was für diese Saison gewesen: da hätten wir noch ein paar Tore mehr geschossen)

    ((und danke für die Frage, bietet es mir doch die willkommene Gelegenheit, eine kleine Ode auf Roy zu schreiben))

  2. Roy war der beste Stürmer, den die Bayern in den letzten Jahren hatten. Ich werde auch nie vergessen, wie eiskalt (und zum mit der Zunge schnalzen) er uns – noch für Deportivo spielend – mal zum Auftakt der Champions League im Alleingang abgeschossen hat. Das war eine Show! Und ähnliches hat er dann später auch für uns abgeliefert.

    Roy ist ein Muster-Profi, ein vorbildlicher Sportler, extrem professionell. Sympathisch bescheiden, kein Lautsprecher – aber sportlich Extraklasse und bei den Fans beliebt. Einfach ein toller Typ.

  3. “oder?”

    Pffft… Mario mochte ich auch, also sag ich jetzt besser nix. Das ist hier eine Ode für Roy, nicht für Super-Mario.

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