Respekt

Am Ende hat bei Franck Ribéry alles mit Respekt zu tun. Er will respektiert werden. So einfach ist das. Oder auch so schwierig. Denn mit dem Respekt ist das so eine Sache. Alles erklärt er mit erhaltenem Respekt oder mangelndem Respekt. Es ist die Schule seines Viertels: Wenn du nichts hast, ist Respekt das Einzige, was zählt.

Aber Freunde sagen: An dem Tag, an dem seine Frau sich hier nicht mehr wohlfühlt, könnte es ein Problem geben. Ribéry selbst schwärmt von England, von der Rasanz der Premier League.

Gerade erst gefunden, aber immer noch lesenswert: Ein ein Monat altes Interview von Franck Ribéry aus dem ‘Stern’. Noch ein Zitat:

Er hat sich nie behauptet, wenn es eine Krise gab. Er ist dann immer verschwunden, oder besser gesagt: Er hat sich verschwinden lassen.

(via)