Man of the Match

Bastian
Foto: Bastian

Danke, Bastian. Das hatte ich nicht erwartet.

Vorher:

Bastian Schweinsteiger wird – als Mensch, als Fußballer nicht immer – von allen gemocht. Das ist in München beim FC Bayern so und bei der Nationalmannschaft ebenfalls. ((Dem Urteil über den Fußballer Schweinsteiger musste ich mich leider anschließen. Noch ein Zitat aus o.g. Artikel:

Auch aus Gründen der Fürsorge stellt der Verein trotz unbefriedigender Leistungsbilanz die Zusammenarbeit mit dem empfindsamen, irrlichternden Spieler nicht in Frage.

Aus rein sportlicher Sicht bedenklich – menschlich finde ich das aber sehr, sehr honorig. Und typisch für den FC Bayern. Vielleicht schafft es Bastian auch im Verein wieder, in die Spur zu kommen. Ich gönne es ihm. Dann rufe ich bald auch im Stadion bei Nennung seines Namens wieder “Fußballgott” und erinnere mich mit Freude an das erste Spiel, das ich von ihm live gesehen habe.))
Quelle

Nachher:

Selten ließ sich der Stimmungsumschwung so sehr an einem Spieler festmachen wie dieses Mal an – hier schnell ein gemeinsames “oléolé Superschweini” – Bastian Schweinsteiger.
Quelle

3 Gedanken zu „Man of the Match“

  1. Ja, Bastian Schweinsteiger hatte es in letzter Zeit eigenlich nicht gerade einfach. Nach der WM, bei er noch sehr gut war, ging es dann eher ein wenig “bergab”. In der Nationalmannschaft konnte er nicht mehr so viele Einsätze verbuchen und seit bei Bayern München Frank Ribéry spielt, muss “Schweini” dort meistens um seine Poition kämpfen.
    So erstaunt ein solcher Auftritt eigentlich umso mehr.

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