Immer noch sprachlos

Der Blogbeitrag zum Fehlstart der Bayern in der Bundesliga, zu Klinsmann, Rensing, Lell und so … muss warten bis Mittwoch nach dem Champions League-Spiel gegen Lyon.

Im Grünwalder

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Pano Südkurve

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4 Reaktionen zu “Immer noch sprachlos”

  1. tumulder

    Immer locker bleiben lieber Probek, das kommt bei einer Fußballmannschaft schon mal vor, daß sie verliert;)

  2. Probek

    Schon klar. Nur — das wie macht mir Sorgen, das kannte ich bei meiner Mannschaft so nicht. Zwischen den Ansprüchen, die auch Klinsmann selbst formuliert hat (jeden Spieler jeden Tag besser machen) und der Realität klafft eine große Lücke, größer, als mir lieb ist.

  3. tumulder

    Ja, hmm. Mit Dreierkette gegen Werder Bremen ist halt immer so eine Sache und wenn man dann so schnell in Rückstand gerät kann man auch schon mal höher verlieren. Ich finde die ganze Aufregung um Klinsmann oder jetzt schon wieder bei uns für ziemlich überzogen. Ich denke nach sechs Spielen kann man noch keine Rückschlüsse aus der Arbeit eines Trainers ziehen. Weder im Positiven noch im Negativen. Ab den 10. Spieltag geht es erst richtig los. Bisher ist noch nichts verloren oder gewonnen.;)

  4. Probek

    Mit Dreierkette (vor der Pause) gab’s zwei, mit Viererkette (nach der Pause) sogar drei Gegentore. Und beim nächsten Bundesligaspiel mit Viererkette (gegen Hannover) schon wieder ein Gegentor – und nach vorne ging gar nichts. Am System lag’s meiner bescheidenen Meinung nach aber eh nicht; das Auftreten der Mannschaft war mehr als enttäuschend. Und wer einen ruhigen Verein sucht, ist in München definitiv am falschen Platz. Da ist es klar, dass es “schon” nach zwei Niederlagen aufregend wird. Entscheidend ist, wie diese Niederlagen zustande kamen: erst glücklos, dann mutlos (gegen Bremen) und dann auch noch ideenlos, überheblich und pomadig (gegen Hannover).