Bankdrückerschicksale
Real Madrid
Raúl
Ruud van Nistelrooy
Fabio Cannavaro
Gabriel Heinze
Javier Saviola
Michel Salgado
Christoph Metzelder
Inter Mailand
Adriano
Marco Materazzi
Julio Cruz
Patrick Vieira
Hernan Crespo
AC Mailand
Ronaldinho
Paolo Maldini
Andriy Shevchenko
Alessandro Nesta
Kacha Kaladze
Alberto Gilardino
Emerson
Manchester United
Carlos Tevez
Nani
Gary Neville
Ryan Giggs
Weil es mich immer noch nervt, dass ein bei Bayern zu Recht “nur” auf der Auswechselbank sitzender Lukas Podolski ein Thema ist: anbei eine Liste von Spielern bei Spitzenmannschaften, die zuletzt alle mindestens einmal sogar für 90 Minuten auf der Bank gesessen haben.12
- In den jeweils letzten zehn Pflichtspielen und ohne eingewechselt zu werden. Die Liste ist nicht vollständig und enthält nur die prominentesten Namen. [↩]
- Disclaimer: Nein, ich will den FC Bayern (derzeit) nicht mit diesen Spitzenmannschaften vergleichen, obwohl ManU sogar sechs Punkte Abstand zum Tabellenersten hat [↩]
Tags: AC Mailand, Bankdrücker, FC Bayern, Fußball, Inter Mailand, lebenslanges Lernen, mal so zum nachdenken, Manchester United, Minimalia, Podolski, Real Madrid, Schicksale, wichtig ist aufm Platz
























zechbauer sagt
am 20. Oktober 2008 @ 19:11
Prima Übersicht. Diese sollten sich ein paar Profis aufs Nachttischlein legen.
steffi sagt
am 21. Oktober 2008 @ 17:24
die bank von real madrid beeindruckt mich ehrlich am meisten.
Probek sagt
am 21. Oktober 2008 @ 17:48
Anbei noch die (komplette) Liste der Bayernspieler, die in den letzten zehn Spielen mindestens einmal den Kollegen von der Bank aus zusehen durften:
Butt
Kraft
van Buyten
Ottl
Sosa
Breno
van Bommel
Podolski
Kroos
Schweinsteiger
Lell
Oddo
Jansen
Niedermeier
(im Vergleich hätte ich auch lieber Reals Reservebank …)
bunki sagt
am 23. Oktober 2008 @ 0:40
Erfolgsfans. Wer will die Bank von Real. Ich will angesichts der Weltwirtschaftskrise eigentlich gar keine Banken mehr. Oder keine frei rumlaufenden Manager dieser Institute.
Lass den Klinsi doch erst mal jeden besser machen, dass lecken sich die anderen die Lippen nach den Bayern-Bank-Drückern. Mal abgesehen von Lell vielleicht.
Und zu Schweini, du hast @probek, neulich mal die Frage gestellt, ob er eigentlich nur sein Niveau von 2005/06 erreicht. Stimmt. Er ist nicht besser. Aber das ist ja genau das, worum es bei jungen Spielern geht. Ihr Niveau zu stabilsieren und nach einem Loch wieder zu erreichen.
Ist noch nicht alles Gold, was glänzt. Aber es ist ein Silberstreif am Horizont in Sicht.
Fränk von Schleck sagt
am 28. Oktober 2008 @ 10:16
Ist schon fast obszön, was sich die internationalen Spitzenmannschaften da so alles auf die Bank setzen. Meiner Ansicht fällt ein Großteil davon unter die Kategorie “Mal der Konkurrenz wegkaufen” und spielt in den Planungen wohl eher eine Nebenrolle (es sei denn ein Stammspieler verletzt sich schwer). Die Bayern haben das ja mit Schlaudraff, Poldi, damals Frings etc auch hierzulande vorgelebt.