2 Gedanken zu „„Er opfert sich für den Verein auf““

  1. Da teile ich Francks Meinung uneingeschränkt. Da soll sich die Vereinsführung mal nicht so haben und ihm noch ein Jahr draufgeben. Oder zumindest eine Option, die er selber dann wahrnehmen kann, wenn er möchte. Er soll dann aber auch wieder so spielen wie in seinen ersten beiden Jahren: giftig, kratzig, gerne auch mal einen im Mittelfeld umholzen – das fehlt mir, seit er Kapitän ist, ein wenig.

  2. Es liegt wohl eher an JK, und nicht an der Vereinsführung. Hoeness würde ihn sicher gerne halten, aber wenn er sich gegen Klinsmann durchsetzt (was ja ohnehin ziemlich sinnlos wäre), dann geht der Theaterdonner in den Medien wieder los.

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