Fußballbloggerpodcastideebrainstorming: Wer macht mit? [Update: Netzwerk]

In medialer Erweiterung einer Idee, die auf Twitter ((Ideenauslöser: Björn)) hochkam (und ein recht ordentliches Echo hatte), möchte ich im Blog mal in die Runde fragen: welcher geschätzte Fußballblogger (Auswahl gibt es wohl genug) könnte sich denn vorstellen, bei einem Fußballbloggerpodcast (großes Vorbild: der Football Weekly Podcast des Guardian) mitzumachen?

Der “Football Weekly”-Podcast liefert auch eine (allererste) Idee, wie das ganze aussehen könnte: Mitmachende Fußballblogger treffen sich regelmäßig, um gemeinsam die Spiele des Wochenendes zu besprechen — und ggf. einen Ausblick auf kommende Spiele zu geben. Idealerweise käme dazu ein Team von mindestens zwei Bloggern (in welchem Ort auch immer) zusammen, zu dem dann andere Blogger bzw. “Korrespondenten” anderer Vereine (per Telefon oder Skype oder wie auch immer) dazu stießen, um ebenfalls ihren Senf abzulassen oder heftigst zu widersprechen. Quasi ein DSF-“Doppelpass” zum live- oder nachhören, wenn auch hoffentlich auf anderem Niveau.

Zuerst geht es mir aber gar nicht unbedingt darum, hier sofort ein genaues Konzept für einen Podcast auszuarbeiten. Erst möchte ich abfragen, wer überhaupt Interesse an der Sache hätte, schließlich wäre das unbezahlte Arbeit, für die man Freizeit opfern müsste. ((Etwaige Ähnlichkeiten zum Bloggen wären rein zufällig)) ((Es sei denn, wir fänden einen Sponsor))

An die anderen (geneigten Leser) stelle ich mal die Frage: wer würde sich das auch noch anhören, wenn die versammelten Fußballblogger ihre Meinungen zum Fußballgeschehen nicht nur solo im Blog, sondern auch noch per Podcast verbreiten? Und so ihre hoffentlich gewagten Thesen ggf. unmittelbar dem Kommentarfeuer anderer aussetzen, mit allen Konsequenzen für das eigene Fußballweltbild?

Und noch was: vielleicht hatte auch diese Idee ja schon jemand, dann hoffe ich auf Empfehlungen. Welche (deutschen) Fußball-Podcasts findet ihr so hörenswert? Welche gibt es überhaupt?

Update: Netzwerkgründung
Ich habe auf Mixxt ((Was ist Mixxt?)) für die Podcastwilligen mal eine zentrale Anlaufstelle (neudeutsch: Netzwerk/Community/Forum et al) eingerichtet, damit wir eine bessere Übersicht über die Mitmachenden haben und dann ggf. auch die diversen Fragen, die sich ergeben, besser diskutieren können. Die Teilnahme an dem dort entstehenden Netzwerk der Fußballbloggerpodcaster ist selbstverständlich freiwillig (ich habe auch keine Aktien an dem Laden), halte aber alleine schon die dortigen Community-Funktionen (Foren, Terminkalender, Dateiaustausch, Kontaktmöglichkeiten, Wiki usw.) allein schon zur Konzepterstellung bzw. Terminabsprache gegenüber den Kommentarspalten meines Blogs für einen so großen Vorteil, dass ich alle ernsthaft Mitmachwilligen um Teilnahme bzw. Anmeldung bitte ((und wir wären erstmal “unter uns”, d.h. der Ideenaustausch findet (vorerst) in einer geschlossenen Gruppe statt – was ich für einen Vorteil halte. Jemand anderer Meinung?)). Vielleicht kennen auch einige die Netzwerke von Mixxt.de schon, da viele Barcamps und Pl0gbars deren Funktionen nutzen. Adresse des Netzwerks (und Anmeldung):

http://ballpodder.mixxt.de/

Zur Anmeldung für das Mixxt-Netzwerk ist die Beantwortung einiger Fragen nötig, auch die der nicht ganz unwichtigen, warum ihr mitmachen wollt und in welcher Rolle ihr euch dabei (vorerst) seht.

Eine kleine Hürde bzw. einen kleinen gemeinsamen Nenner gibt es für potentielle Mitmacher: Bedingung zur Aufnahme ins Netzwerk sollte euer Wille sein, zumindest aktiv an der Diskussion teilzunehmen, wie man das Ding am besten auf die Beine stellen kann bzw. besser macht ((Hintergrund: ich habe das Netzwerk in erster Linie für die Macher des Projekts gegründet, für die, die als Diskussionsteilnehmer, Ideengeber, Sprecher, Techniker, Sponsor usw. aktiv an der Sache mitarbeiten bzw. zum Gelingen beitragen. Nur zuzusehen, wie andere sich abmühen, einen Podcast auf die Beine zu stellen, fände ich zu wenig und reine Zuseher bekommen daher auch keinen Zugang – sind aber als Hörer natürlich höchst willkommen)).

Am schnellsten geht das Freischalten übrigens, wenn ihr schon einen Mixxt-Account habt, wenn nicht, sollte diese (kleine) Hürde aber leicht zu nehmen sein, kostet ja nix. Dann könnt ihr, sobald ich euch freischalte, auch im Forum mitmachen. Das Netzwerk selbst ist für Nicht-Mitglieder nicht einsehbar und “privat”, wir können also ggf. in Ruhe alle Probleme mit dem Podcast ausdiskutieren. Ich freue mich auf eure Mitarbeit!

PS: Dank fürs Erwähnen an dogfood, Oliver, Medispolis, Zechbauer, Ned, Spielfeldrand, Stephen, Trainer Baade und American Arena. (Stand: 10.6.2009. Jemand vergessen?)

Konjunktivitis

Ich hätte die Mannschaft zur Meisterschaft führen können.
Jürgen Klinsmann (Quelle)

Bundesliga-Spiele mit Klinsmann als Trainer: 29
Dabei geholte Punkte: 54
Punkte/Spiel: 1,86

Bundesliga-Spiele mit Heynckes als Trainer: 5
Dabei geholte Punkte: 13
Punkte/Spiel: 2,6

Hätte Klinsmann seinen Punkteschnitt gehalten, wären die Bayern am Ende der Saison auf 63 Punkte gekommen – und punktgleich mit der Hertha Vierter geworden. Hätte Heynckes die ganze Saison bestritten (und dabei den gleichen Punkteschnitt wie bei den letzten fünf Spielen gehabt), hätten die Bayern 88 Punkte erreicht, 19 Punkte mehr, als Wolfsburg jetzt zur Meisterschaft reichen.

(Angeregt von Breitnigge.de und der Südtribüne)

Mehr wissen und schweigen

Er weiß viel mehr als er sagt.
Günther Jauch über Jürgen Klinsmann, den Barack Obama (Jauch) des deutschen Fußballs

Klinsmann weiß also angeblich viel mehr als er sagt. Nur gilt das, so meine bescheidene Einschätzung, wohl nicht für seinen ehemaligen Job. ((In diesem Zusammenhang steht aktuell auch was im Kicker))

Europäisches Fußballradar (Ausgabe 3 – Mai 2009)

52 Teilnehmer, 2.860 vergebene Punkte, 27 Mannschaften in der Wertung: das Europäische Fußballradar (Ausgabe Mai 2009) kann erscheinen. Es gibt eine neue Nummer Eins, eine sehr stabile Spitzengruppe und drei Neueinsteiger in den Top Ten.

Das Europäische Fußballradar (Ausgabe 3 – Mai 2009)


R = Rang, V = Vormonat, T = Trend, P = Punkte, N = Nennungen, 10 = #1-Nennungen, *Neueinsteiger
Rausgefallen: Hamburger SV, Nürnberg, Silkeborg, AS Rom, Schalke 04.

Die nach Ansicht der Teilnehmer zehn besten Fußballmannschaften Europas:

1. Manchester United (494 Punkte/52 Top-Ten-Nennungen/Vormonat: 2.)
2. FC Barcelona (477/52/1.)
3. Chelsea (406/52/3.)
4. Liverpool (364/52/4.)
5. Inter Mailand (249/46/6.)
6. Arsenal (189/40/5.)
7. Werder Bremen (106/31/16.)
8. VfL Wolfsburg (102/28/11.)
9. Schachtar Donezk (91/30/14.)
10. Bayern München (90/29/9.)

Neuer Spitzenreiter der Umfrage und Europas derzeit beste Fußballmannschaft (nach Ansicht der versammelten Fußballblogger) ist Manchester United. Der englische Meister konnte den ehemaligen Spitzenreiter FC Barcelona mit 17 Punkten Vorsprung vom ersten Platz verdrängten. Barcelona blieb diesmal mit 22 Nennungen (Vormonat: 36) als beste Mannschaft auch deutlich hinter Manchester United zurück, die im Mai 28 mal als beste Vereinsmannschaft genannt wurden (Vormonat: 9). United geht somit nach Ansicht der Fußballranglistenlotsen als leichter Favorit ins Endspiel um die Champions League. Barças Abstieg vom Thron ist wohl den Halbfinalspielen geschuldet, die dem katalanischen Verein nur mit sehr viel Glück den Einzug ins Endspiel brachten.

Stabil zeigten sich die Mannschaften auf den zwei Plätzen hinter den beiden Spitzenreitern. Chelsea konnte sich mit 71 Punkten Abstand zu Barcelona erneut auf dem dritten Platz halten, Liverpool wieder auf dem vierten – mit 42 Punkten Abstand zu Chelsea, aber 115 (!) auf den Fünftplatzierten. Die drei Mannschaften aus der Premier League und die eine aus der Primera Division sind auch die einzigen Mannschaften, die im Mai Punkte von allen Teilnehmern des Radars bekommen haben. Manchester United, der FC Barcelona, Chelsea und Liverpool führen zudem seit dem Start der Umfrage unangefochten das Teilnehmerfeld an und unterstreichen damit ihre Ausnahmestellung in Europa.

Nach diesen vier konnte sich der Meister der Serie A, Inter Mailand, diesmal deutlich vor den ehemaligen Fünften, FC Arsenal, platzieren. Auf dem siebten Platz erscheint der höchste Neueinsteiger in die Top Ten und der erste Vertreter der Bundesliga, Werder Bremen. Nach dem beachtlichen Sprung von Werder Bremen (um neun Plätze verbessert) folgt direkt dahinter (mit nur 4 Punkten Abstand) auf dem achten Platz ein zweiter Top-Ten-Neueinsteiger: der VfL Wolfsburg.

Auf dem neunten Platz und als dritter Neueinsteiger in den Top Ten ist mit Schachtar Donezk erstmals auch eine ukrainische Mannschaft unter den zehn besten Vereinen Europas zu verzeichnen. Komplettiert werden die zehn besten Mannschaften Europas durch den FC Bayern München, der sich diesmal mit einem (!) Punkt Vorsprung noch knapp vor Real Madrid in die Rangliste schieben konnte. Die letzten zwei Mannschaften und die elfte Mannschaft (Schachtor, Bayern und Real) trennt dabei nur ein Hauch (jeweils ein Punkt). Die ersten zehn Mannschaften des Radars konnten aber mit ihrer Klasse immerhin jeweils deutlich mehr als die Hälfte der Teilnehmer überzeugen, ein Merkmal, das für die Mannschaften auf den nachfolgenden Plätzen nicht mehr gilt.

Dennoch gibt es auch auf den Rängen 11 bis 24 hochinteressante Platzierungen und mehr Bewegung als z.B. unter den wenig volatilen Top Sechs des Radars. Allen voran der VfB Stuttgart, der von allen teilnehmenden Mannschaften den höchsten Sprung machte und sich im Mai um ganze zwölf Plätze auf Rang 12 verbesserte. Ebenfalls bemerkenswert: Der Abstieg des Hamburger Sportvereins. Im Vormonat noch unter den zehn besten Mannschaften Europas, konnte der HSV jetzt keinen einzigen Blogger mehr überzeugen und fiel ohne Punkte aus der Wertung.

Die Punktevergabe im Detail:

„Europäisches Fußballradar (Ausgabe 3 – Mai 2009)“ weiterlesen

Fußballradarumfragestart (EFR-Ausgabe Mai 2009)

Die im April nach Meinung von 47 Bloggern mit Abstand beste Fußballmannschaft Europas kommt nur mehr als glücklich gegen die drittbeste Mannschaft ins Finale der Champions League. Die zweitbeste Mannschaft zeigt beim Spiel gegen die fünftbeste der Rangliste, wie unfair ein Duell zwischen Jungen und Männern verlaufen kann. Die Nummer 16 schmeißt die Nummer 10 aus mindestens zwei Wettbewerben und der auf Rang 11 liegende höchste Neueinsteiger in der Liste wird von einer dreizehn Plätze dahinter ebenfalls neu eingestiegenen Mannschaft mit einer Galavorstellung wieder nach Hause geschickt.

Zeit für die Mai-Ausgabe des Europäischen Fußballradars, das am 20. Mai 2009 vor dem Anstoß des Uefa-Cup-Finales erscheinen soll und danach in die Sommerpause geht. Bis zu diesem 20. Mai (9 Uhr) können ab sofort wieder Fußballexperten und die, die sich dafür halten, die nach ihrer Meinung zehn besten europäischen Fußballmannschaften nennen. Aus diesen Nennungen wird dann die eigentliche Rangliste, das Europäische Fußballradar, ermittelt.

Zwischenstand der Umfrage (Update 20.5.2009: Auswertung läuft, Veröffentlichung erfolgt noch heute Abend ist erfolgt).

Teilnahmebedingungen und FAQ:

„Fußballradarumfragestart (EFR-Ausgabe Mai 2009)“ weiterlesen

189 bis 7.867 Tage

Champions League Siegertrainer
Raymond Goethals, 72 (Olympique Marseille, 1993): rd. 500 Tage
Fabio Capello, 48 (AC Mailand, 1994): rd. 1.000 Tage
Louis van Gaal, 43 (Ajax Amsterdam, 1995): rd. 1.000 Tage
Marcello Lippi, 48 (Juventus Turin, 1996): rd. 700 Tage
Ottmar Hitzfeld, 48 (Borussia Dortmund, 1997): rd. 2.000 Tage
Jupp Heynckes, 53 (Real Madrid, 1998): rd. 300 Tage
Alex Ferguson, 57 (Manchester United, 1999): 4.584 Tage (über zwölf Jahre)
Vicente del Bosque, 49 (Real Madrid, 2000): 189 Tage
Ottmar Hitzfeld, 52 (Bayern München, 2001): rd. 1.000 Tage ((1.456 Tage nach seinem ersten Titelgewinn mit einem anderen Verein))
Vicente del Bosque, 51 (Real Madrid, 2002): rd. 900 Tage
Carlo Ancelotti, 43 (AC Mailand, 2003): rd. 600 Tage
José Mourinho, 41 (FC Porto, 2004): rd. 900 Tage
Rafael Benítez, 45 (FC Liverpool, 2005): rd. 300 Tage
Frank Rijkaard, 43 (FC Barcelona, 2006): rd. 1.000 Tage
Carlo Ancelotti, 47 (AC Mailand, 2007): rd. 2.000 Tage ((vier Jahre bzw. 1.456 Tage nach dem ersten Titelgewinn))
Sir Alex Ferguson, 66 (Manchester United, 2008): 7.867 Tage (über 21 ½ Jahre) ((neun Jahre bzw. 3.283 Tage nach dem ersten Titelgewinn))

Angegeben ist jeweils das Alter des Trainers zum Zeitpunkt des Champions-League-Sieges sowie die bis dahin verstrichenen Tage seit Dienstantritt als Cheftrainer des Vereins. Macht in 16 Jahren Champions League im Schnitt etwa 1.500 Tage bzw. rund vier Jahre, bis ein Trainer seinen Club zum höchsten europäischen Titel führen konnte (Schnitt ohne Sir Alex: weniger als 900 Tage bzw. rund zweieinhalb Jahre). ((Der Altersschnitt für Champions-League-Siegertrainer liegt übrigens ziemlich genau bei 50 Jahren))

Bonus (Gewinnertrainer 2009):
Sir Alex Ferguson, 67 (Manchester United): 8.238 Tage (über 22 ½ Jahre) ((ein Jahr bzw. 371 Tage nach dem letzten Titelgewinn)) oder
Josep Guardiola, 38 (FC Barcelona): 330 Tage oder
Guus Hiddink, 62 (FC Chelsea): 105 Tage.

Ein Seminar für Uli Hoeneß

Du kannst ja alles behaupten, irgendwo – und musst nicht mal mehr deinen Namen drüberschreiben (…) eine Katastrophe!
Uli Hoeneß über “die Internet-Situation”

Uli Hoeneß spricht am 3. Mai 2009 im “Sonntags-Stammtisch” des BR über das Internet und Helmut Markwort aus der Seele. Ein Mitschnitt davon (ebenfalls zu hören: Markus Söder, bayerischer Gesundheitsminister) ((Lieber Bayerischer Rundfunk, liebe Anwälte des Bayerischen Rundfunk: Ich gebe zu, dass ich den 83 Sekunden langen Audio-Mitschnitt eures “Sonntags-Stammtisches” selbst angefertigt habe, auch wenn ihr die 59-minütige Stammtisch-Sendung online in ganzer Pracht als Video in der BR-Mediathek zur Verfügung stellt (das Zitat selbst kommt in der Sendung ab der 16. Minute, nach dem an Uli Hoeneß gerichteten “ihre Bratwürste sind ungefährlich”). Aber die Mediathek bietet leider keine Einbindungs- oder Verlinkungs-Möglichkeit, da habe ich das Zitat lieber selbst rausgesucht (und ich brauchte ja auch nur die paar Sekunden). Falls ihr dennoch ein Problem mit dem Audioclip habt, gebt bitte ohne Kostennote o.ä. Bescheid, ich schmeiß’ das dann hier wieder raus, auch wenn ich glaube, dass das hier mit dem Zitatrecht noch abgedeckt sein sollte)):

[audio:Das_Netz_ist_boese.mp3]

Da das so einfach nicht stimmt, schreibe ich jetzt auch gleich mal was ins Internet rein und meinen Namen mein Pseudonym ((meinen Namen kann man mit ein bisschen rumklicken ggf. auch rausfinden, ist aber gar nicht nötig, um mit mir Kontakt aufzunehmen)) darüber darunter:

Lieber Uli Hoeneß,

ich mag Sie ((An dieser Stelle: Dank an Herrn Hollmann fürs Korrekturlesen)), habe aber irgendwie das Gefühl, dass Sie auch 2009 noch “das Internet” trotz eines inzwischen einigermaßen bekannten eigenen Online-Auftritts der FC Bayern München AG fast ausschließlich negativ sehen. Das mit dem Negativ-Sehen möchte ich aber gerne ändern. Dazu biete ich exklusiv für Sie eine kostenlose kleine Seminarstunde an, Motto: “Internet kennen und schätzen lernen in 60 Minuten”. Gerne zeige ich Ihnen anhand konkreter Beispiele, welch ein wunderbares Werkzeug das Internet ist und – Neugier sowie ein wenig Engagement und Offenheit vorausgesetzt – auch für Sie werden kann.

Mein Vorschlag für den Seminarort wäre meine Wohnung, wahlweise komme ich aber auch an einen Ort ihrer Wahl in und um München und bringe das Internet dahin mit (Mobilfunk/UMTS-Empfang oder ein offenes WLAN ist dann allerdings Voraussetzung). Sie können übrigens auch gerne in Begleitung von Helmut Markwort kommen, der offenbar auch einen gewissen Nachholbedarf bei der Beurteilung von Medienqualität im Internet jenseits der Online-Auftritte von Großverlagshäusern hat.

Dieses Angebot halte ich bis zum ersten Spieltag der Bundesliga-Saison 2009/2010 aufrecht (d.h. bis zum 7. August 2009). Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Probek (Kontakt)

PS: Hach, das Internet. Vergisst ja so schnell nix, hier z.B. sagt Uli Hoeneß selbst (ab Minute 8:45), dass er ganz scharf darauf ist, den Umgang mit Computern zu lernen – und darin eigentlich bis Ende 2008 fit sein wollte. Ich werde das Gefühl nicht los, dass er das noch nicht geschafft hat, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.