„Die sichere Bank ist Tymoschtschuk“

Kurz eine Verlinkung nachgeholt, man kommt ja zu nix: fürs „Rasenschach Magazin“ hat Alex (alias „gses“) im Rahmen der sehr lesenswerten „Bloggerblick“-Reihe ein Interview mit mir über den FC Bayern geführt, das am Freitag erschienen ist. Fühle mich geehrt, selbst wenn mir einige Aussagen des (über eine halbe Stunde langen) Telefonats Skype-Gesprächs ein wenig verkürzt vorkommen. Egal.

Mildernde Umstände beantrage ich jedenfalls für die grandiose Managerspiel-Prognose: „Die sichere Bank ist Tymoschtschuk“. Damals (das Gespräch wurde am 21. Juni geführt) hielt ich den Ukrainer für gesetzter und spielte mitnichten zweideutig auf seine Qualitäten als sicherer Bankspieler an. Auch egal. Denn mit dem jüngsten Verletzungspech seines Vorgesetzen kann Tymo hoffentlich beweisen, warum ihn viele für besser als van Bommel halten. Ob er dann mit eigenem Friseur, Chauffeur, Übersetzer, Hundeausführer oder Pferdehalterin nach München angereist ist, ist mir persönlich sowas von egal, solange er nur ordentlich Fußball spielt.

2 Gedanken zu „„Die sichere Bank ist Tymoschtschuk““

  1. Wenn ich alles runtergebetet hätte – mann, das wär ein langer Text geworden. Ich wollte, dass alles irgendwie im “Bloggerblick”-Kontext behalten, sprich eine ähnliche Länge anpeilen. Das zur Entschuldigung.

  2. Kein Ding, auch keine Entschuldigung nötig (s.o.: “Egal”). Selbst Schuld, wenn du dir dein Zeilenhonorar kürzt.

    (es kommt halt manches meiner bescheidenen Meinung nach etwas verkürzt rüber, aber, noch mal: Schwamm drüber)

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