Sonntag

Gewinner. Verlierer. Sieger. Unterlegene. Helden. Deppen. Um das zu relativieren: 204 FIFA-Mitgliedsländer wollten Weltmeister werden. 32 Nationen spielten im Turnier. Nun gibt es noch zwei Mannschaften, die Weltmeister werden können. Beide sind Gewinner, schon jetzt.

Und wie auch immer das Spiel am Sonntag ausgeht: eines der großartigsten Fußballspiele, das ich je sehen durfte, habe ich am 8.7.2014 gesehen. Das Spiel wird uns für die Ewigkeit bleiben. Sollte aber das Finale am Sonntag gewonnen werden …

Vielleicht sollte ich noch ergänzen, wie großartig ich die Feier von 1996 fand (an 1990 erinnere ich mich nicht mehr). Eine ganze Stadt (ich war in Münster, studierte dort) feierte den Europameistertitel. Überragend. Und so muss es im ganzen Land gewesen sein.

Eine der schönsten Erinnerungen, die ich im Zusammenhang mit Fußballspielen habe. Also, falls es Sonntag wirklich klappt: feiert schön.

Liveblog von der Jahreshauptversammlung 2011 des Vereins FC Bayern München

Wenn der Akku hält, ich ein Funknetz (oder ein freies WLAN) und ausreichend Strom zur Verfügung habe, gibt es heute Abend, wie fast jedes Jahr, erneut einen Liveblog von der Jahreshauptversammlung meines Vereins, des FC Bayern München e.V. Wer sich dafür interessiert, sollte ab 18:45 Uhr hier vorbei schauen. Ich hoffe, zumindest über Twitter Bescheid sagen zu können, ob ich berichten kann.

Liveblog via Cover it Live:

Tagesordnung (lt. Bayern-Magazin 6/2011):

1. Berichte des Präsidiums

2. Berichte des Vorstands der FC Bayern München AG

3. Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

4. Wahl der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für die Kassen- und Rechnungsprüfung

5. Wahl eines Ehrenratmitglieds

6. Ehrungen

7. Anträge

8. Verschiedenes

Die Versammlung im Audi Dome (der ehemaligen Rudi-Sedlmayer-Halle) beginnt um 19:00 Uhr, Eintritt haben ausschließlich Vereinsmitglieder. Und akkreditierte Pressevertreter.

Kleiner Hinweis: in der Regel ist die Veranstaltung (kostenlos und frei für alle) auch über einen Video-Stream von der Vereinswebsite zu verfolgen — zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wenn die Mitglieder sich mit ihren Fragen bzw. Anträgen direkt an die Vereinsführung wenden können (siehe Pkt. 8 – “Verschiedenes” auf der Tagesordnung).

Aktion Libero — ein Anfang

Am 23. September 2011 war ein Fußballspieler zu Gast in einer TV-Sendung, um ein Bekenntnis abzulegen: er sei nicht schwul. Ein Bekenntnis, das er für nötig hielt — und zu dem auf Lizas Welt die passenden Worte stehen.

Dass aber ein deutscher Fußballnationalspieler meint, sich von einer sexuellen Ausrichtung distanzieren zu müssen, halte ich für ein Zeichen der Zeit. Für ein schlechtes. Zeit für die Aktion Libero.

aktion libero motiv foto500px

Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist; Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig.

Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit.

Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.

aktion libero logo

Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen …

… nur zu hören, und zwar den
Fehlpass Podcast #59 (Auf deutsch gesagt), bei dem ich teilnehmen durfte:

[audio:http://www.fehlpass.com/podcast/fehlpass-com-059-Auf-deutsch-gesagt.mp3]

Gibt’s auch auf Itunes und als MP3-Direktlink (100 MB, 1h:49min*).

*mit allen Outtakes, sonst ca. eine Stunde

15 Punkte nach Köln

1. Verdiente Niederlage, da gibt’s nichts.
2. Der FC Bayern ist derzeit keine (Bundesliga-)Spitzenmannschaft (sorry, dass man das extra noch mal hinschreiben muss, geschweige denn das Wort “Spitzenmannschaft” verwenden darf). Das Spiel gegen den 1. FC Köln lieferte dafür leider den xten Beweis in dieser Saison.
3. Auch daher hat das Ergebnis des Spiels gegen Köln sicher nicht das Label “Sensation” verdient, das man sofort wieder hören konnte.
4. Nichts desto trotz ist das zwar ein erneuter Rückschlag, aber nur bei einer Aufholjagd, die kaum noch realistisch war. Der zweite Platz in der Bundesliga, darum geht es. Und der wäre bei einem Sieg drin gewesen, jetzt ist er, dreizehn Spiele vor Saisonende, ganze drei Punkte entfernt.
5. Die Bilanz der Bayern aus den letzten zehn Pflichtspielen: Niederlage-Sieg-Sieg-Sieg-Sieg-Unentschieden-Sieg-Sieg-Sieg-Niederlage.
6. Anders gesagt: Sieben Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen. Schlecht geht anders.
7. Es gibt sicher nicht den einen Grund für die Schwäche der Bayern. Und selbst wenn es den einen Grund gäbe, hieße er meiner Meinung nach nicht Louis van Gaal.
8. Viele Fußballfans sind Heulsusen, die ihr Vergnügen am Unterhaltungbetrieb Profifußball vor allem darin finden, besonders abfällig über die Leistung einzelner Profifußballer (ersatzweise: der kompletten eigenen Mannschaft, der Trainer, der Schiedsrichter, der Funktionäre, der eigenen oder der anderen Fans) zu urteilen.
9. Der Anteil der Heulsusen unter den Bayernfans ist nach meinem Eindruck eindrucksvoll hoch.
10. Wenn es nicht meine Mannschaft wäre, könnte ich dieses Rumgeheule, das nicht nur nach Niederlagen einsetzt, sondern für viele offenbar grundsätzlich zum Fußballgucken gehört, noch unterhaltsamer finden.
11. Nächste Woche ist wieder ein Spiel.
12. Bayern kann ins DFB-Pokalfinale kommen.
13. Bayern kann Inter Mailand schlagen und ins Viertelfinale der Champions League kommen.
14. Bayern kann auch einmal nicht Meister werden.
15. Bayern kann, und selbst davon würde die Welt nicht untergehen, sich sogar mal wieder nicht für die Champions League qualifizieren. Ob es wirklich so weit kommt, ist aber noch längst nicht absehbar.

Ciao Mark

Werner Olk
Franz Beckenbauer
Sepp Maier
Gerd Müller
Hans-Georg Schwarzenbeck
Paul Breitner
Karl-Heinz Rummenigge
Klaus Augenthaler
Raimond Aumann
Lothar Matthäus
Thomas Helmer
Stefan Effenberg
Oliver Kahn
Mark van Bommel

Ciao, Mark. Du warst und bist ein Guter, einer, der gut in obige Reihe passte. Vielen Dank für die tolle Zeit und: viel Glück im neuen Job.

Toni Kroos guckt in drei Dimensionen (Update: Wie es auch ohne Brille geht)

Einfallslose Überschrift, zugegeben. Nichts desto trotz zutreffend und eine gute Gelegenheit, im Blog ein Foto des Vorgangs einzubinden (s.u.). Aber nicht nur Toni Kroos guckt(e) in der Allianz Arena am Sonntag Abend dreidimensionalen Fußball (wie sonst vermutlich auch, hier allerdings mal mittels eines Fernsehgeräts), sondern auf Einladung der Deutschen Telekom auch der Blogautor — und quer durch die Republik noch diverse andere Fußballblogger. Möchte dem, was ich zum Gesehenen schon auf Twitter sagte, kaum was hinzufügen (Zusammenfassung: Fußball am TV in 3D gucken ist ganz nett, aber sicher kein Muss), höchstens vielleicht noch ein paar Links:

Offizielle Pressemitteilung (der Telekom) zum Geschehen
– “3-D ist ein großer Fake!” (sagt Steffen Simon der Berliner Zeitung)
– “Schön waren die Bilder schon, aber mich persönlich haben sie nicht überzeugt“, meint der Frittenmeister
– “Wenn man HD gewohnt ist, ist 3D trotz Vorsprung gegenüber SD ein Rückschritt“, urteilt RealityCheck
– “Ich hatte im Vorfeld befürchtet, dass die eigens produzierte 3D-Übertragung des Spiels mit effektheischerischen Einstellungen protzt. Meine Befürchtungen wurden überboten“, schreibt dogfood in einem Artikel in der für ihn üblichen Kürze
– “Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich war enttäuscht. Nicht so sehr von der Technik – die hielt was sie versprach. (…) Meine Enttäuschung liegt eher in der Erfahrung“, sagt Robert
– “Ob die Telekom recht hat, wenn sie sich überzeugt gibt, dass das Thema ein großes sei, werden wir sehen“, orakelt heinzkamke
– “Mich persönlich hat die 3D-Übertragung der Fußball-Bundesliga nicht direkt aus den Socken gehauen, so dass ein spontanter Kaufimpuls “haben will” vorherrschte. Ganz anders der Unterschied bei den Übertragungen in SD- und in HD-Qualität“, kommt Pottblogger Jens zu einem ähnlichen Fazit wie ich
– “Aber egal, ob Schwarz-Weiß oder Farbe, ob Röhre oder Flachbild, ob 2 oder 3D – kann alles nicht gegen einen schönen Stadionbesuch anstinken” — echtes 3D ist unschlagbar, findet Klaas

Toni Kroos (links) guckt 3D-TV (Foto: Alexandra Beier/Deutsche Telekom AG)
Foto (leider nur in 2D): Alexandra Beier/DTAG — Kroos ist der junge Mann ganz vorne links, der Blogautor ist der kaum zu erkennende ältere Herr im hinteren Hintergrund rechts, dazwischen sitzt ein Journalist von ZDNet.de

Nachtrag
Schöner Zufall: am Tag nach meinem Selbstversuch mit 3D-TV-Bildern finde ich ein Video bei dem François Vogel den Prototypen einer Erfindung vorstellt, die einige Nachteile der bisherigen Lösungen (3D nur über eine Zusatz-Brille sichtbar, dunkleres Bild als gewohnt) vermeidet:

So könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen, 3D-Fan zu werden. Danke, Jonathan Post.

Zwischen Nikolaus und Christkind: Zu Gast beim FC Bayern München

Weihnachtszeit, Geschenkezeit. Da der Hausherr kaum noch zum Befüllen des eigenen Blogs kommt, hat ihm eine gute Fee vorgeschlagen, es statt dessen doch mal mit einem Auswärtsspiel zu probieren. Tolle Idee! Gleichzeitig eine gute Gelegenheit, eine feenhafte Gastautorin etwas schreiben zu lassen, was es hier ganz, ganz lange nicht gab: eine Vorschau auf das nächste Bundesligaspiel des FC Bayern München. Oder noch gar nicht gab: eine Vorschau auf das nächste Bundesligaspiel der Bayern — aus der Perspektive des Gastes.

1.000 Dank dafür. Wer sich für meine Vorschau aufs Pauli-Spiel interessiert, sollte hier entlang gehen. Vor Ort und Stelle öffnet sich jetzt aber der Vorhang für jekylla, die mit dem FC St. Pauli in herzlicher Zuneigung verbunden ist:

Zwischen Nikolaus und Christkind: Zu Gast beim FC Bayern München

Ich gehe davon aus, dass wir “rausgehen, warmmachen, weghauen” ;)

Nein, im Ernst, ich weiß nicht, ob und was ich erwarten soll in diesem Spiel. In der Theorie ist der FC Bayern München natürlich der haushohe Favorit. Tabellenmässig gesehen aktuell 7 Plätze vor uns. Der SC Freiburg aber sogar 9 Plätze und die haben wir eingetütet. Gegen einige vor uns Unentschieden gespielt. Der FCB scheint mir auch nicht wirklich konsistent zu spielen, den Eindruck von Kaiser Franz teile ich zwar nicht ganz, aber so richtig chancenlos sind wir nicht. Finde ich.

Ich habe für den FCB seit dem Retter-Spiel ohnehin unverbrüchliche Sympathien, die jeder Mißstimmung über die Millionarios und die Event-Arena trotzen. Als wir wirtschaftlich am Boden lagen, waren sie da und das werde ich nie vergessen. Dass von Ultra-Seite her eine Zuneigung zur Gruppierung “Schickeria” der Bayern besteht, ist auch unbestritten, so betrachte ich also viele der St. Paulianischen Äußerungen gegenüber dem FCB als im Grunde des Herzens sympathisierendes Gefrotzel. Wie meines auch.

Ich habe aber immer gesagt, dass es mir persönlich ein bißchen zu langweilig wäre, FCB-Fan zu sein. Auf Erfolg programmiert, vorausschaubarer Deutscher Meister (mit wenigen Ausnahmen), immer internationale Plätze – wo bleibt da die Aufregung, das Zittern und Bangen, wenn man das alles quasi auf der Erwartungskarte hat?

Als Wirtschaftsunternehmen natürlich ein absolutes Vorzeigeobjekt, straff geführt, grundsolide und eine Bank. Nicht zuletzt durch den mir gerade durch seine zeitweisen cholerischen Anfälle sehr sympathischen Uli Hoeneß, der seit 2009 der Präsident des Clubs ist. Summa summarum also so ganz anders als wir :)
Zumindest in den angespannten Jahren. Letztendlich verkörpert der FCB alles, gegen was unsere Fans revoltieren, Kommerz galore, Eventfans (die wir mittlerweile aber selber haben) – und dennoch: der FC Bayern München ist eine Ausnahmeerscheinung, die ich nicht mal so faktisch unterlegen will, sondern einfach gefühlsmässig. Man kann den FCB entweder lieben oder hassen, zwischendrin scheint es nichts zu geben. Doch: mich. Ich finde den Verein für vieles bewundernswert, für manches ablehnenswert, aber es bleibt immer eins: sie haben sich die Individualität bewahrt. Das “mir san mir” ist eben unvergleichlich. Immerhin verdanken wir dem FCB solche Jahrhundertauftritte wie den von Giovanni Trappatoni.

Ob das am Samstag auf dem Platz hilft, werden wir ja sehen. Ich freue mich jedenfalls, unsere Jungs gegen Spieler wie Schweinsteiger, Lahm, Müller, Ribéry und Co. spielen zu sehen und wer weiß, was passiert, wenn der Weltpokalsiegerbesieger wieder auf den FC Bayern München trifft?

Denn wenn ich eins gelernt habe, ist es, beim FC Sankt Pauli jederzeit mit Überraschungen fertig zu werden. Den Guten wie auch den Bösen. Wir verlieren gegen schwache Gegner und hauen die Starken weg. Und umgekehrt. Natürlich hoffe ich immer, dass sie gewinnen, egal, wie die Chancen rein theoretisch stehen, aber ich gehe niemals zu einem Spiel und bin sicher, dass wir gewinnen. Aber auch niemals mit dem sicheren Gefühl, dass wir verlieren.

Der FC Sankt Pauli ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man kriegt. Vielleicht auch mal einen Sieg gegen den FC Bayern München bei denen zuhause ;)

Edit: Und seit ich weiss, dass unser aller Held Mario Gomez mit Grippe darniederliegt, sehe ich tatsächlich … mal, was so passiert.

Wieviel Vereine haben im eigenen Stadion den Landesmeisterpokal*/die Champions League gewonnen?

Endspielorte des Landesmeisterpokals*/der Champions League und Gewinner des Landesmeisterpokals*/der Champions League (seit Beginn des Wettbewerbs 1955 bzw. 1993)

Europapokal der Landesmeister

1956 Paris
Real Madrid

1957 Madrid
Real Madrid

1958 Brüssel
Real Madrid

1959 Stuttgart
Real Madrid

1960 Glasgow
Real Madrid

1961 Bern
Benfica Lissabon

1962 Amsterdam
Benfica Lissabon

1963 London
AC Mailand

1964 Wien
Inter Mailand

1965 Mailand
Inter Mailand

1966 Brüssel
Real Madrid

1967 Lissabon
Celtic Glasgow

1968 London
Manchester United

1969 Madrid
AC Mailand

1970 Mailand
Feyenoord Rotterdam

1971 London
Ajax Amsterdam

1972 Rotterdam
Ajax Amsterdam

1973 Belgrad
Ajax Amsterdam

1974 Brüssel
FC Bayern München

1975 Paris
FC Bayern München

1976 Glasgow
FC Bayern München

1977 Rom
FC Liverpool

1978 London
FC Liverpool

1979 München
Nottingham Forest

1980 Madrid
Nottingham Forest

1981 Paris
FC Liverpool

1982 Rotterdam
Aston Villa

1983 Athen
Hamburger SV

1984 Rom
FC Liverpool

1985 Brüssel
Juventus Turin

1986 Sevilla
Steaua Bukarest

1987 Wien
FC Porto

1988 Stuttgart
PSV Eindhoven

1989 Barcelona
AC Mailand

1990 Wien
AC Mailand

1991 Bari
Roter Stern Belgrad

1992 London
FC Barcelona

Champions League

1993 München
Olympique Marseille

1994 Athen
AC Mailand

1995 Wien
Ajax Amsterdam

1996 Rom
Juventus Turin

1997 München
Borussia Dortmund

1998 Amsterdam
Real Madrid

1999 Barcelona
Manchester United

2000 Paris
Real Madrid

2001 Mailand
FC Bayern München

2002 Glasgow
Real Madrid

2003 Manchester
AC Mailand

2004 Gelsenkirchen
FC Porto

2005 Istanbul
FC Liverpool

2006 Paris
FC Barcelona

2007 Athen
AC Mailand

2008 Moskau
Manchester United

2009 Rom
FC Barcelona

2010 Madrid
Inter Mailand

2011 London
???

2012 München
???

Wenn es um die Champions League geht: kein Verein. Bis jetzt. Im Landesmeisterpokal ist es zwei Vereinen gelungen (1957 Real Madrid und 1965 Inter Mailand).

*Nachtrag