Selbst der Himmel war ein Roter
Foto: Hole in the sky III
Schön war’s.
Foto: Hole in the sky III
Schön war’s.
Video: Jadebusen I (Geo; siehe auch: Jadebusen II)
So seh’n Sieger aus (Video)
9. Dezember 2009, Säbener Straße, Trainingsgelände FC Bayern München.
1. Biathlon. Entweder, oder. Bitte entweder Langlaufen oder Schießen, nicht beides. Und nur weil die Deutschen in was gut sind, muss ich es nicht gut finden.
2. Cricket. Verstehe ich nicht und dauert zu lang.
3. DTM. Okay, streng genommen keine einzelne Sportart, ich kann aber trotzdem darauf verzichten.
4. Gehen. Geht gar nicht. Affig.
5. Pankration/MMA. Mir zu brutal.
6. Reitsport. Kann gerne erhalten bleiben, aber bitte ohne Pferde.
7. Straßenradrennsport. Doping.
8. Synchronschwimmen. Geht auch nicht.
9. Tanzsport. Siehe Synchronschwimmen und “Aussehen” bei Dressurreiten.
10. Wrestling. Kein Sport.
Alphabetische Auflistung ohne Rangfolge, aber mit ausreichender Ignoranz. Inspirationsquelle: Liste der Sportarten. Nicht platziert: Zwergenwerfen, Paintball, Rhönradturnen und Kaninhop.
Nachtrag (22.10.2009)
Widerlich finde ich auch das Springreiten. Ich habe gehört, dass die Trainer den Pferden mit einem Knüppel an die Beine hauen, damit sie Angst vor der Stange kriegen und höher springen.
Indiskrete Kameras und ungerechte Schiedsrichterinnen. Und hinterher nehmen die Sportler Blumensträuße in Plastik entgegen, und dann werden sie von der Sado-Mutti in den Arm genommen und ziehen die Rotze hoch. Und über ihnen wird eingeblendet: 5,6, 5,6, 5,5 … Und dann denken sie – lächelnd! – an ihre Achillessehnen, ob die das nächste Mal noch mitmachen? Und an die Standpauke, die ihnen der Trainer halten wird und daran, dass alle Anstrengung umsonst war – und da sind wir dann wieder bei Stalingrad.
Eiskunstlaufen oder Kunstturnen sich anzusehen, ist wegen der Wertungspunkte so unerquicklich.
Walter Kempowski in „Sirius – eine Art Tagebuch“, zitiert nach Anstoß Online.
hält.
Bayern-Magazin, Ausgaben vom 15. August 2008 (1/Jg. 60) bzw. vom 15. August 2009 (1/Jg. 61). (Q)
Ich denke, dass die Kultur von Bayern München zu mir passt. Das bayerische Lebensgefühl passt mir wie ein warmer Mantel. Und warum?
Mia san Mia. Wir sind wir – und ich bin ich. Selbstbewusst, arrogant, dominant, ehrlich, arbeitsam, innovativ, aber auch warm und familiär. Ich erkenne meine Persönlichkeit in diesen Begriffen und deshalb denke ich, glaube ich, dass ich hierher passe und das ist wichtig, um gut zu funktionieren und auch gut zu kommunizieren. Ich bin nämlich ein Kommunikator und die Spieler werden das merken, weil ich ihnen meine Philosophie schnell beibringen werde.
Louis van Gaal an seinem ersten Arbeitstag in München
Lasst uns bitte sachlich bleiben. Neuer ist ein Schalke-Schwein, genauso wie Rensing ein Bayern-Schwein ist.
Mingarot erklärt, warum Manuel Neuer nicht nach München kommen soll
Online-Petitionen kommen langsam in Mode. Mal schauen, ob’s was nützt.