Mia san Mia

Ich denke, dass die Kultur von Bayern München zu mir passt. Das bayerische Lebensgefühl passt mir wie ein warmer Mantel. Und warum?

Mia san Mia. Wir sind wir – und ich bin ich. Selbstbewusst, arrogant, dominant, ehrlich, arbeitsam, innovativ, aber auch warm und familiär. Ich erkenne meine Persönlichkeit in diesen Begriffen und deshalb denke ich, glaube ich, dass ich hierher passe und das ist wichtig, um gut zu funktionieren und auch gut zu kommunizieren. Ich bin nämlich ein Kommunikator und die Spieler werden das merken, weil ich ihnen meine Philosophie schnell beibringen werde.

Louis van Gaal an seinem ersten Arbeitstag in München

Zitat des Tages: Alles Schweine

Lasst uns bitte sachlich bleiben. Neuer ist ein Schalke-Schwein, genauso wie Rensing ein Bayern-Schwein ist.
Mingarot erklärt, warum Manuel Neuer nicht nach München kommen soll

Online-Petitionen kommen langsam in Mode. Mal schauen, ob’s was nützt.

Konjunktivitis

Ich hätte die Mannschaft zur Meisterschaft führen können.
Jürgen Klinsmann (Quelle)

Bundesliga-Spiele mit Klinsmann als Trainer: 29
Dabei geholte Punkte: 54
Punkte/Spiel: 1,86

Bundesliga-Spiele mit Heynckes als Trainer: 5
Dabei geholte Punkte: 13
Punkte/Spiel: 2,6

Hätte Klinsmann seinen Punkteschnitt gehalten, wären die Bayern am Ende der Saison auf 63 Punkte gekommen – und punktgleich mit der Hertha Vierter geworden. Hätte Heynckes die ganze Saison bestritten (und dabei den gleichen Punkteschnitt wie bei den letzten fünf Spielen gehabt), hätten die Bayern 88 Punkte erreicht, 19 Punkte mehr, als Wolfsburg jetzt zur Meisterschaft reichen.

(Angeregt von Breitnigge.de und der Südtribüne)

Mehr wissen und schweigen

Er weiß viel mehr als er sagt.
Günther Jauch über Jürgen Klinsmann, den Barack Obama (Jauch) des deutschen Fußballs

Klinsmann weiß also angeblich viel mehr als er sagt. Nur gilt das, so meine bescheidene Einschätzung, wohl nicht für seinen ehemaligen Job.

Europäisches Fußballradar (Ausgabe 3 – Mai 2009)

52 Teilnehmer, 2.860 vergebene Punkte, 27 Mannschaften in der Wertung: das Europäische Fußballradar (Ausgabe Mai 2009) kann erscheinen. Es gibt eine neue Nummer Eins, eine sehr stabile Spitzengruppe und drei Neueinsteiger in den Top Ten.

Das Europäische Fußballradar (Ausgabe 3 – Mai 2009)


R = Rang, V = Vormonat, T = Trend, P = Punkte, N = Nennungen, 10 = #1-Nennungen, *Neueinsteiger
Rausgefallen: Hamburger SV, Nürnberg, Silkeborg, AS Rom, Schalke 04.

Die nach Ansicht der Teilnehmer zehn besten Fußballmannschaften Europas:

1. Manchester United (494 Punkte/52 Top-Ten-Nennungen/Vormonat: 2.)
2. FC Barcelona (477/52/1.)
3. Chelsea (406/52/3.)
4. Liverpool (364/52/4.)
5. Inter Mailand (249/46/6.)
6. Arsenal (189/40/5.)
7. Werder Bremen (106/31/16.)
8. VfL Wolfsburg (102/28/11.)
9. Schachtar Donezk (91/30/14.)
10. Bayern München (90/29/9.)

Neuer Spitzenreiter der Umfrage und Europas derzeit beste Fußballmannschaft (nach Ansicht der versammelten Fußballblogger) ist Manchester United. Der englische Meister konnte den ehemaligen Spitzenreiter FC Barcelona mit 17 Punkten Vorsprung vom ersten Platz verdrängten. Barcelona blieb diesmal mit 22 Nennungen (Vormonat: 36) als beste Mannschaft auch deutlich hinter Manchester United zurück, die im Mai 28 mal als beste Vereinsmannschaft genannt wurden (Vormonat: 9). United geht somit nach Ansicht der Fußballranglistenlotsen als leichter Favorit ins Endspiel um die Champions League. Barças Abstieg vom Thron ist wohl den Halbfinalspielen geschuldet, die dem katalanischen Verein nur mit sehr viel Glück den Einzug ins Endspiel brachten.

Stabil zeigten sich die Mannschaften auf den zwei Plätzen hinter den beiden Spitzenreitern. Chelsea konnte sich mit 71 Punkten Abstand zu Barcelona erneut auf dem dritten Platz halten, Liverpool wieder auf dem vierten – mit 42 Punkten Abstand zu Chelsea, aber 115 (!) auf den Fünftplatzierten. Die drei Mannschaften aus der Premier League und die eine aus der Primera Division sind auch die einzigen Mannschaften, die im Mai Punkte von allen Teilnehmern des Radars bekommen haben. Manchester United, der FC Barcelona, Chelsea und Liverpool führen zudem seit dem Start der Umfrage unangefochten das Teilnehmerfeld an und unterstreichen damit ihre Ausnahmestellung in Europa.

Nach diesen vier konnte sich der Meister der Serie A, Inter Mailand, diesmal deutlich vor den ehemaligen Fünften, FC Arsenal, platzieren. Auf dem siebten Platz erscheint der höchste Neueinsteiger in die Top Ten und der erste Vertreter der Bundesliga, Werder Bremen. Nach dem beachtlichen Sprung von Werder Bremen (um neun Plätze verbessert) folgt direkt dahinter (mit nur 4 Punkten Abstand) auf dem achten Platz ein zweiter Top-Ten-Neueinsteiger: der VfL Wolfsburg.

Auf dem neunten Platz und als dritter Neueinsteiger in den Top Ten ist mit Schachtar Donezk erstmals auch eine ukrainische Mannschaft unter den zehn besten Vereinen Europas zu verzeichnen. Komplettiert werden die zehn besten Mannschaften Europas durch den FC Bayern München, der sich diesmal mit einem (!) Punkt Vorsprung noch knapp vor Real Madrid in die Rangliste schieben konnte. Die letzten zwei Mannschaften und die elfte Mannschaft (Schachtor, Bayern und Real) trennt dabei nur ein Hauch (jeweils ein Punkt). Die ersten zehn Mannschaften des Radars konnten aber mit ihrer Klasse immerhin jeweils deutlich mehr als die Hälfte der Teilnehmer überzeugen, ein Merkmal, das für die Mannschaften auf den nachfolgenden Plätzen nicht mehr gilt.

Dennoch gibt es auch auf den Rängen 11 bis 24 hochinteressante Platzierungen und mehr Bewegung als z.B. unter den wenig volatilen Top Sechs des Radars. Allen voran der VfB Stuttgart, der von allen teilnehmenden Mannschaften den höchsten Sprung machte und sich im Mai um ganze zwölf Plätze auf Rang 12 verbesserte. Ebenfalls bemerkenswert: Der Abstieg des Hamburger Sportvereins. Im Vormonat noch unter den zehn besten Mannschaften Europas, konnte der HSV jetzt keinen einzigen Blogger mehr überzeugen und fiel ohne Punkte aus der Wertung.

Die Punktevergabe im Detail:

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189 bis 7.867 Tage

Champions League Siegertrainer
Raymond Goethals, 72 (Olympique Marseille, 1993): rd. 500 Tage
Fabio Capello, 48 (AC Mailand, 1994): rd. 1.000 Tage
Louis van Gaal, 43 (Ajax Amsterdam, 1995): rd. 1.000 Tage
Marcello Lippi, 48 (Juventus Turin, 1996): rd. 700 Tage
Ottmar Hitzfeld, 48 (Borussia Dortmund, 1997): rd. 2.000 Tage
Jupp Heynckes, 53 (Real Madrid, 1998): rd. 300 Tage
Alex Ferguson, 57 (Manchester United, 1999): 4.584 Tage (über zwölf Jahre)
Vicente del Bosque, 49 (Real Madrid, 2000): 189 Tage
Ottmar Hitzfeld, 52 (Bayern München, 2001): rd. 1.000 Tage
Vicente del Bosque, 51 (Real Madrid, 2002): rd. 900 Tage
Carlo Ancelotti, 43 (AC Mailand, 2003): rd. 600 Tage
José Mourinho, 41 (FC Porto, 2004): rd. 900 Tage
Rafael Benítez, 45 (FC Liverpool, 2005): rd. 300 Tage
Frank Rijkaard, 43 (FC Barcelona, 2006): rd. 1.000 Tage
Carlo Ancelotti, 47 (AC Mailand, 2007): rd. 2.000 Tage
Sir Alex Ferguson, 66 (Manchester United, 2008): 7.867 Tage (über 21 ½ Jahre)

Angegeben ist jeweils das Alter des Trainers zum Zeitpunkt des Champions-League-Sieges sowie die bis dahin verstrichenen Tage seit Dienstantritt als Cheftrainer des Vereins. Macht in 16 Jahren Champions League im Schnitt etwa 1.500 Tage bzw. rund vier Jahre, bis ein Trainer seinen Club zum höchsten europäischen Titel führen konnte (Schnitt ohne Sir Alex: weniger als 900 Tage bzw. rund zweieinhalb Jahre).

Bonus (Gewinnertrainer 2009):
Sir Alex Ferguson, 67 (Manchester United): 8.238 Tage (über 22 ½ Jahre) oder
Josep Guardiola, 38 (FC Barcelona): 330 Tage oder
Guus Hiddink, 62 (FC Chelsea): 105 Tage.

Ein Seminar für Uli Hoeneß

Du kannst ja alles behaupten, irgendwo – und musst nicht mal mehr deinen Namen drüberschreiben (…) eine Katastrophe!
Uli Hoeneß über “die Internet-Situation”

Uli Hoeneß spricht am 3. Mai 2009 im “Sonntags-Stammtisch” des BR über das Internet und Helmut Markwort aus der Seele. Ein Mitschnitt davon (ebenfalls zu hören: Markus Söder, bayerischer Gesundheitsminister):

Da das so einfach nicht stimmt, schreibe ich jetzt auch gleich mal was ins Internet rein und meinen Namen mein Pseudonym darüber darunter:

Lieber Uli Hoeneß,

ich mag Sie, habe aber irgendwie das Gefühl, dass Sie auch 2009 noch “das Internet” trotz eines inzwischen einigermaßen bekannten eigenen Online-Auftritts der FC Bayern München AG fast ausschließlich negativ sehen. Das mit dem Negativ-Sehen möchte ich aber gerne ändern. Dazu biete ich exklusiv für Sie eine kostenlose kleine Seminarstunde an, Motto: “Internet kennen und schätzen lernen in 60 Minuten”. Gerne zeige ich Ihnen anhand konkreter Beispiele, welch ein wunderbares Werkzeug das Internet ist und – Neugier sowie ein wenig Engagement und Offenheit vorausgesetzt – auch für Sie werden kann.

Mein Vorschlag für den Seminarort wäre meine Wohnung, wahlweise komme ich aber auch an einen Ort ihrer Wahl in und um München und bringe das Internet dahin mit (Mobilfunk/UMTS-Empfang oder ein offenes WLAN ist dann allerdings Voraussetzung). Sie können übrigens auch gerne in Begleitung von Helmut Markwort kommen, der offenbar auch einen gewissen Nachholbedarf bei der Beurteilung von Medienqualität im Internet jenseits der Online-Auftritte von Großverlagshäusern hat.

Dieses Angebot halte ich bis zum ersten Spieltag der Bundesliga-Saison 2009/2010 aufrecht (d.h. bis zum 7. August 2009). Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Probek (Kontakt)

PS: Hach, das Internet. Vergisst ja so schnell nix, hier z.B. sagt Uli Hoeneß selbst (ab Minute 8:45), dass er ganz scharf darauf ist, den Umgang mit Computern zu lernen – und darin eigentlich bis Ende 2008 fit sein wollte. Ich werde das Gefühl nicht los, dass er das noch nicht geschafft hat, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

Unvermeidlich – Ein Kommentar zur Entlassung Jürgen Klinsmanns

Die Idee, dass der FC Bayern reformbedürftig ist, damit er wieder zu einem europäischen Spitzenclub wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Ob allerdings Klinsmann, sein Trainerstab und seine Methoden die dazu geeigneten Mittel zum Zweck waren, kann jetzt nicht mehr geklärt werden. Ich konnte jedenfalls in den 300 Tagen, in denen Jürgen Klinsmann den FC Bayern als Trainer offiziell anführte, nicht erkennen, dass er zu Recht mit dieser Aufgabe betreut wurde.

Ein Trainer, sein Trainerstab und sein wie auch immer geartetes Konzept sind gescheitert. Der FC Bayern wird aber sicherlich weiter bestehen, auch als Spitzenclub der Bundesliga. Bei dem Potenzial, dass der Verein nicht zuletzt auch wegen seiner immer noch herausragenden finanziellen Stellung hat, ist mir nicht bange, dass er irgendwann auch wieder zur europäischen Spitze gehören wird. Die Monate unter Klinsmann haben den FC Bayern vielleicht nicht näher an dieses Ziel gebracht, sollte aber mit Heynckes und Gerland noch die direkte Qualifikation zur Champions League erreicht werden, käme zumindest der Verein einigermaßen unbeschadet aus dieser Saison.

Was man aus der Zeit mit Klinsmann lernen konnte, ist aber, dass zu einer Reform auch der Wille gehört, diese mit dazu geeigneten Mitteln anzugehen. Mit dem derzeitigen Kader kann man sicherlich an der Spitze der Bundesliga mitmischen, um zur europäischen Spitze zu gehören, reicht es nicht. Diesen Vorwurf kann man nicht nur Klinsmann, sondern auch dem Vorstand und dem Manager machen. Dennoch gehört es auch zu den Aufgaben eines Trainers, einen Kader zusammen zu stellen oder zumindest zu fordern, der den vom Verein formulierten Ansprüchen auch im Europapokal gerecht wird. Da zuletzt aber nicht einmal die Leistungen in der Bundesliga stimmten, war eine Entlassung Klinsmanns nur die logische Konsequenz.

An einem Tag, an dem das offenbar unvermeindliche passiert ist, möchte ich aber auch festhalten, dass ich mir sicher bin, dass dieser Verein allen Gerüchten zum Trotz reformfähig ist. Allein die Verpflichtung Klinsmanns und der Mut der Vereinsführung, ihn mit dieser Aufgabe zu betreuen, zeigt das, so eindrucksvoll Klinsmann jetzt gescheitert ist. Gescheitert ist er aber nicht am Reformunwillen von Vereinsverantwortlichen und Bayernfans, sondern an den selbst gestellten Ansprüchen und der Tatsache, dass die Leistungen der Mannschaft unter seiner Regie auch zum Ende der Saison nicht einmal im Ansatz erkennbar besser wurden.

Europäisches Fußballradar (Ausgabe 2 - April 2009)

Die Abstimmung ist beendet, die zweite Ausgabe des Europäischen Fußballradars kann erscheinen. Zehn Tage lang konnten Blogger darüber grübeln, welche Fußballmannschaften sie für die derzeit besten Europas halten. 47 Teilnehmer (Vormonat: 30) haben insgesamt 28 Clubs genannt und über 2.500 Punkte vergeben, um die neue Rangliste zu ermitteln (Vorgeschichte, FAQ).

Das Europäische Fußballradar (Ausgabe 2 – April 2009)


R = Rang, V = Rang im Vormonat, T = Trend, P= Punkte, N = Top-10-Nennungen, *Neueinsteiger
Rausgefallen: Hertha BSC, ZSKA Moskau, Sevilla, Celtic, Aston Villa. Neu: Tie-Breaker

Die nach Ansicht der Fußballblogger zehn besten Mannschaften Europas sind:

1. FC Barcelona (457 Punkte/47 Top-Ten-Nennungen/Vormonat: 2. Platz)
2. Manchester United (387/46/1.)
3. Chelsea (374/47/4.)
4. Liverpool (336/47/2.)
5. Arsenal (271/45/6.)
6. Inter Mailand (136/34/7.)
7. Real Madrid (109/28/8.)
8. FC Porto (97/27/11.)
9. Bayern München (84/30/5.)
10. Hamburger SV (74/26/16.)

Spitzenreiter der Umfrage und damit Europas derzeit beste Fußballmannschaft (nach Ansicht der versammelten Fußballblogger) ist der FC Barcelona. Barça konnte sich mit 457 Punkten (von 470 möglichen) und insgesamt 36 Nennungen als beste Mannschaft souverän auf dem ersten Platz platzieren. Erst mit größerem Abstand von 70 Punkten folgt dann die zweitplatzierte Mannschaft und ehemalige Spitzenreiter, Manchester United. Knapp hinter Manchester (mit 13 Punkten Abstand) konnte sich diesmal der FC Chelsea einen Platz in den Top 3 der Umfrage sichern.

Auf dem vierten Platz (Vormonat: geteilter zweiter) landete Liverpool, Fünfter der Umfrage wurde Arsenal London. Nach den fünf top-platzierten Mannschaften FC Barcelona, Manchester United, Chelsea, Liverpool und Arsenal, die fast jeder Teilnehmer auf der Liste hatte, klafft dann eine große Lücke von über 130 Punkten, bis sich Inter Mailand mit 34 Top-Ten-Nennungen und insgesamt 136 Punkten den sechsten Platz der Umfrage sichern konnte. Real Madrid, FC Porto, Bayern München und der Hamburger Sportverein sind die vier anderen Mannschaften, die im April die Top Ten vervollständigen.

Über die derzeit fünf besten Mannschaften Europas herrscht somit Einigkeit, die Plätze danach sind eher umstritten. Dennoch gibt es auch über die Zugehörigkeit der anderen fünf Mannschaften zu den Top-Ten (zumindest unter den Befragten) wenig Zweifel, da selbst für die Mannschaft auf dem 10. Platz in den Top Ten (Hamburger SV) immer noch mehr als die Hälfte der Abstimmenden Punkte vergeben hat.

Als höchster Neueinsteiger in der Liste sprang der Spitzenreiter der Bundesliga, VfL Wolfsburg, gleich auf den 11. Platz. Immerhin 13 der 47 Blogger sahen Felix Magaths Mannschaft als stark genug an, zu den Top-Ten zu gehören. Weiter hinter platzierte Mannschaften wie Juventus, Villareal, Schachtar Donezk, Dynamo Kiew, Werder Bremen und AC Mailand konnten zumindest noch Punkte von mehr als fünf Bloggern sammeln.

Olympique Lyon, Olympique Marseille, 1. FC Nürnberg, Silkeborg IF, Atlético Madrid, AZ Alkmaar, VfB Stuttgart, AS Rom, Schalke 04, Zenit St. Petersburg und Sivasspor komplettieren dann die Liste für April. Nicht mehr genannt wurden Hertha BSC, ZSKA Moskau, Sevilla, Celtic und Aston Villa, die im Vormonat noch in der Rangliste vertreten waren.

Die Punktevergabe aller Blogger im Detail:

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Sammer statt Klinsmann? (Nachtrag: oder nicht?)

Spätestens in sechs Wochen, so steht zu vermuten, werden die Bayern und Klinsmann getrennte Wege gehen. Selbst nach einer Meisterfeier auf dem Marienplatz. Seit zwei, drei Wochen sei das fix beschlossen, versichern diverse Quellen, in der Politik würde man sie “gut unterrichtete Kreise” nennen; der Name von DFB-Sportdirektor Matthias Sammer fällt dort in der Nachfolgedebatte auffallend häufig.
Andreas Burkert in der SZ vom 16. April

Nachtrag, 18.4.2009

der vielfach genannte Kandidat Matthias Sammer wird offenbar DFB-Sportchef bleiben
Andreas Burkert in der SZ vom 18. April

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