Jahreskartenbegleitschreiben

Neulich, in der Post:

Beilagen einer Jahreskarte (rechts unten)

Bild: Jahreskarte FCB 2010/11 — und Begleitschreiben

Beilagen einer Jahreskarte (im Bild rechts unten). Ich bin beeindruckt.

PS: Hier gibt es ein Foto meines Sitzplatzes

PPS: Und hier* ein Foto mit mir, auf meinem Sitzplatz, aufgenommen bei diesem Spiel

*das Foto auf Tiefenpixel.de wurde inzwischen entfernt bzw. geändert

Vorfreude, gigantisch

Sie sind die Besten

Panorama der Choreo des Spiels FC Bayern München - Olympique Lyon (autostitched, C12-organisiert)

Ein Foto der Choreo vom Spiel FC Bayern München gegen Olympique Lyon von gestern Abend. Der Dank geht an den Club Nr. 12 für die Organisation und an Autostitch fürs Zusammenfriemeln der 14 Bilder. Klicken macht das Bild übrigens groß.
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Selbst der Himmel war ein Roter

Heute ist ein guter Tag, um Geschichte zu schreiben

Herzlichen Glückwunsch, FC Bayern! Auf die nächsten 110 Jahre.

Fotos und Videos aus dem “FC Bayern”-Pool auf Flickr.

Den Crash vermieden

Gedanken zum FC Bayern nach dem Spiel gegen Lyon

Nach zwei Niederlagen in den letzten drei Spielen ist ein Unentschieden immerhin ein leichter Aufwärtstrend; Befreiungsschläge sehen aber anders aus. Chancen für ein 2:1 hat es zwar gegeben, das 1:1 ist dennoch leistungsgerecht.

Das Unentschieden gegen Olympique Lyon spiegelt somit ganz gut den derzeitigen Zustand der Mannschaft wieder: man weiß nicht so genau, wo man steht, alles ist im Umbruch, zum Teil unnötigerweise – und man schlägt sich im Zweifel selbst.

Dass die personifizierte Torungefahr das Tor zum Ausgleich macht, ist aber eine schöne Pointe. Allerdings: wenn Zé Roberto in seiner Karriere auch noch Tore am Fließband geschossen hätte, spielte er längst nicht mehr für den FC Bayern und wäre einer der besten Spieler der Welt.

So kann man einen Kapitän auch demontieren: indem man ihn einfach nicht spielen lässt. Unnötigerweise, schlechter als Demichelis hätte Mark van Bommel kaum spielen können.

Überhaupt: selten habe ich jemand so um eine Auswechslung betteln sehen wie Demichelis – ohne dass er erhört wurde. Dafür hätte beinahe Lucio Gelb für eine Attacke auf den eigenen Mann gesehen, als er den Argentinier energisch darauf hinwies, doch etwas weniger lethargisch aufzutreten.

Auch deswegen ist es mir ein Rätsel, warum Klinsmann nicht zur Pause oder spätestens ab der 60. Minute van Bommel für Demichelis brachte. Demichelis hatte unter Hitzfeld schon einmal abseits des Platzes Arbeitsverweigerung betrieben, als er im Mittelfeld statt in der Innenverteidigung spielen sollte. Diesmal hat er auf dem Platz die Arbeit verweigert. Und das alles, obwohl mit van Bommel ein gelernter defensiver Mittelfeldspieler auf der Bank saß.

Wieviele Freistöße und Ecken darf Bastian Schweinsteiger noch schießen, bevor es jemand macht, der das kann? Ich kann es nicht mehr ansehen, es ist einfach grausam. Dabei ist mit Massimo Oddo doch jemand im Kader, der dieses Handwerk beherrscht. Jeden Spieler jeden Tag besser machen – das Klinsmannsche Credo gilt offenbar nicht für Bastian Schweinsteiger. Und bis jetzt – leider – auch für keinen anderen Spieler.

Luca Toni könnte mal wieder ein Tor machen. Die Dinger, die er zur Zeit versiebt, hat er letzte Saison alle gemacht. Aber immer wieder eindrucksvoll, wie er Freistöße rausholt. So schön lässt sich kein anderer Spieler foulen.

So, das soll für heute reichen. Der angekündigte Blogbeitrag über Klinsmann …

… folgt spätestens am 18. November 2008. Dann sind 100 Tage seit dem ersten Pflichtspiel Klinsmanns vergangen, die Schonfrist gönne ich mir und ihm. Immer vorausgesetzt, er ist dann noch im Amt.

Nachtrag
Ein Foto vom Spiel — klicken macht’s übrigens groß.

FCB vs. Olympique Lyon, panorama shot (with a little help from autostitch.net)

Weitere Fotos vom Spiel, wie üblich, auf Flickr.

Nachtrag II
Sehr lesenswert: surfguard über die Idee, Demichelis statt van Bommel im Mittelfeld spielen zu lassen.

Immer noch sprachlos

Der Blogbeitrag zum Fehlstart der Bayern in der Bundesliga, zu Klinsmann, Rensing, Lell und so … muss warten bis Mittwoch nach dem Champions League-Spiel gegen Lyon.

Im Grünwalder

Mehr Bilder, auch bewegte, nach dem Klick:

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Der dankbare Gegner

München, immer eine Reise wert.

29.10.1977 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 0:2 (0:1)
28.10.1978 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 1:1 (0:0)
15.9.1979 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 1:1 (0:0)
30.4.1983 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 4:0 (1:0)
25.5.1991 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 7:3 (3:1)
13.9.1997 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 3:0 (1:0)
9.5.1999 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 1:1 (1:0)
16.10.1999 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 3:1 (2:0)
12.8.2000 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 4:1 (1:0)
20.4.2002 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 3:0 (0:0)
30.11.2002 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 2:0 (1:0)
4.10.2003 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 4:1 (2:0)
14.8.2004 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 1:1 (0:1)
27.8.2005 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 3:0 (0:0)
14.10.2006 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 4:2 (2:0)
17.5.2008 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 4:1 (3:0)
31.8.2008 FC Bayern München - Hertha BSC Berlin 4:1 (1:0)

Fotos vom Spiel:

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Vorfreude, klein

Eintrittskarte Pokal vs FCN

(und wenn die eine Vorverkaufsstelle keine Karten in der gewünschten Kategorie bietet, radelt man eben schnell zur anderen)

Niemand schlafe! Niemand schlafe!

Die Erkenntnisse des 15. August 2008
Trotz Dopings rührt mich ein Olmypiasieg einer deutschen Schwimmerin, dieser Schwimmerin, nach der Vorgeschichte der letzten Tage und ob der dann gezeigten Freude. Dafür liebe ich als Zuschauer Spitzensport, immer noch, trotz allem.

In einer Arena treten Opernsänger vor Opernpublikum auf. Passt doch. Soll sich aber dann später keiner über die Scheiß-Stimmung aufregen. Und irgendwie hätte der Mann mit den früher schiefen Zähnen die Textzeile “Nessun dorma!” doch auf Deutsch singen sollen. Oder portugiesisch, für Lucio. So versteht das doch nur Luca Toni – und der konnte leider nicht mitspielen.

In Deutschland singen im Fernsehen alle immer brav Playback, selbst Opernsänger. Eigentlich ein Sakrileg für die Branche. Schlimm. Dann kann auch ein DJ eine Platte auflegen.

Unoriginellste Erkenntnis des Tages:

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