Ich denke, dass die Kultur von Bayern München zu mir passt. Das bayerische Lebensgefühl passt mir wie ein warmer Mantel. Und warum?
Mia san Mia. Wir sind wir – und ich bin ich. Selbstbewusst, arrogant, dominant, ehrlich, arbeitsam, innovativ, aber auch warm und familiär. Ich erkenne meine Persönlichkeit in diesen Begriffen und deshalb denke ich, glaube ich, dass ich hierher passe und das ist wichtig, um gut zu funktionieren und auch gut zu kommunizieren. Ich bin nämlich ein Kommunikator und die Spieler werden das merken, weil ich ihnen meine Philosophie schnell beibringen werde.
Louis van Gaal an seinem ersten Arbeitstag in München
Bastian Schweinsteiger wird - als Mensch, als Fußballer nicht immer - von allen gemocht. Das ist in München beim FC Bayern so und bei der Nationalmannschaft ebenfalls. Quelle
Nachher:
Selten ließ sich der Stimmungsumschwung so sehr an einem Spieler festmachen wie dieses Mal an - hier schnell ein gemeinsames “oléolé Superschweini” - Bastian Schweinsteiger. Quelle
Miroslav Klose erzielte in der 26. Minute des EM-Viertelfinales in Basel gegen Vize-Europameister Portugal sein 40. Länderspieltor. Der WM-Torschützenkönig von 2006 war nach Freistoß von Bastian Schweinsteiger per Kopf zum 2:0 erfolgreich. Quelle
Wenn die meisten deutschen Filme nur durch Förderung entstehen, heißt das ja, daß überhaupt kein Bedarf von Seiten der potentiellen (zahlungsbereiten) Zuschauer nach ihnen bestand. Die Hersteller bekommen also das Geld anderer Leute (der deutsche Steuermichel) von der Politik zugeschanzt damit sie ihren Hobbies (Filme drehen) nachgehen können. Die Politiker können dafür auf den Filmbällen mit der Medienschickeria frei saufen. Wenn diese Filme nun verschwinden, so ist das kein Verlust.
Kommentar von “Kinogänger” zum deutschen Film. (Quelle)
Ich erzähle Ihnen jetzt etwas, was mir schwerfällt und ich vielleicht bereuen werde. Man kann mit Bayern München nur ordentlich als Feind umgehen, wenn man unsachlich bleibt. Sobald man sich an Fakten hält, wird es schwierig.
Andreas Frege, bekannter als “Campino” von der Schlagerpunkgruppe “Tote Hosen”, im Sportgespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Interessant auch die Meinung Campinos zu Hoeneß’ Wutausbruch.